Wer ist Shadow und was macht der so?
Guten Tag und herzlich Willkommen zu diesem, meinem höchsteigenen, Blog
Es gibt Dinge im Leben, die müssen einfach getan werden. Da wäre die eigene Geburt, Essen, Schlafen und selbstverständlich das Beschreiben der eigenen Person in einem Blog. So will ich diesem unabänderlichen Naturgesetz hier genüge tun und die (hoffentlich vorhandene) Neugierde aller Leser befriedigen, indem ich versuche zu beantworten, wer zur Hölle ich eigentlich bin. Zuerst, mein Name. Der lautet selbstverständlich nicht “Shadow” (meine Eltern wären in dem Fall auch wirklich grausam gewesen), sondern “Jasper” (jeder darf jetzt selbst entscheiden, ob meine Eltern doch grausam waren). Der Name “Shadow” hingegen hat einen langen Werdegang hinter sich. Zuerst, wie die Adresse meines Blogs vermuten lassen könnte, war der Name meiner Internetpräsenz “Shadow-Claw”, was sich aber irgendwann verkürzte. Nicht grade spektakulär, hat aber lang gedauert.
Soweit so gut. Was gibt es noch über mich zu berichten? 19 Jahre jung, hoffe ich im Moment auf das bestandene Abitur (bin noch mittendrin) und kann nur sagen, dass ich recht froh bin die Schule bald los zu sein. Trotzdem ist es ein Gefühl, als wäre ich bald nach 13 Jahren Arbeitslos und müsste für meine Kündigung noch eine Prüfung ablegen.
Was auch dazu führt, was ich in diesem Blog behandeln möchte, nämlich alles. Was jetzt erstmal sehr, sehr viel klingt, lässt sich doch auf einen sehr kleinen Bereich einschränken. Bei diesem “alles” handelt es sich nämlich lediglich um alles was mich interessiert. Und nicht alles auf dieser Welt hat mein Interesse verdient (ob Frau Ludwigs aus der Kaltschnauzstraße ihr viertes Kind geboren hat, interessiert mich zum Beispiel überhaupt nicht und entzieht sich wohl auch völlig meiner Kenntnis).
Gut, damit hätten wir die Fragen geklärt, wer ich überhaupt bin und was man in diesem Blog zu erwarten hat (ganz viel subjektives Kramzeugs). Bliebe noch die Frage “was macht der so?” Diese Frage lässt sich in relativ wenigen Worten behandeln. Im Moment nimmt die Schule (leider) einen großen Teil meiner (Frei-)zeit ein, was aber eher ungewollt ist. Ansonsten verbringe ich viel Zeit mit meiner Freundin (schöne Zeit möchte ich anmerken) und mit anderen Freunden, also Menschen, die sich trotz meiner Eigenarten (dieses Zimmer ist sehr, sehr selten aufgeräumt) gern in meiner Nähe aufhalten. Auch wende ich viel Zeit für Essen und Schlafen auf. Warum mein Stoffwechsel mir trotzdem eine sehr manövrierfähige Figur ermöglicht ist mir zwar ein Rätsel, erfreut mich aber immer wieder. Einziger Nachteil: Ich muss sehr viel Essen um mein Gewicht zu halten, da ich ansonsten schnell abnehme. Worum mich sicher viele beneiden ist manchmal gar kein so großer Vorteil, da Essen 1.) Geld kostet und 2.) ich manchmal nicht dazu komme und das dann ausgleichen muss. Außerhalb des Essens, Schlafens und Zeit mit anderen verbringens bin ich oft auf diversen Internetseiten unterwegs um mir unnötiges Wissen anzueignen, lese auch gern mal ein Buch und nutze den Computer auch für einen manchmal exzessiven Spielekonsum. Im Moment fehlt mir leider die Zeit dazu, aber als eines meiner großen Hobbys hat das “zocken” einen festen Platz. Fern seh ich natürlich auch gerne, auch wenn mich das Niveau der heutigen Fernsehwelt immer öfter vom Bildschirm, bzw. zur Weißglut treibt. Aber darüber werde ich bestimmt auch noch in diesem Blog berichten.
Und mit diesen Worten möchte ich mich empfehlen. Viel Spaß und gehabt euch wohl
P.S.: Jetzt ist es Zeit zu überprüfen, ob man die erste, andersfarbige Zeile der Seite übersehen hat, oder ob man ein aufmerksamer Leser ist. An all die Unaufmerksamen: Ich habe die Zeile selbst beim Korrekturlesen übersehen, also macht euch keinen Vorwurf.