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	<title>Kommentare zu: Immer diese Christen</title>
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	<description>Das Leben und ich</description>
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		<title>Von: shadowclaw</title>
		<link>http://shadowclaw.wordpress.com/2008/05/10/immer-diese-christen/#comment-43</link>
		<dc:creator>shadowclaw</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 22:06:29 +0000</pubDate>
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		<description>Auch hier danke für die unterstützenden Worte. Aber schade find ichs irgendwo. Ich hatte gehofft, jemand würde auf meinen Artikel Contra geben und es hätte sich hier eine Diskussion entwickelt. Aber Unterstützung ist auch nicht zu verachten *g*.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch hier danke für die unterstützenden Worte. Aber schade find ichs irgendwo. Ich hatte gehofft, jemand würde auf meinen Artikel Contra geben und es hätte sich hier eine Diskussion entwickelt. Aber Unterstützung ist auch nicht zu verachten *g*.</p>
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		<title>Von: Linephi</title>
		<link>http://shadowclaw.wordpress.com/2008/05/10/immer-diese-christen/#comment-42</link>
		<dc:creator>Linephi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 22:02:06 +0000</pubDate>
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		<description>Warum müssen die Mensch überhaupt immer eine Religion um einen Glauben zimmern?
Egal ob der eine sich nun durch &quot;jeden Glauben in seiner Intelligenz beleidigt&quot;  oder der andere sich dadurch nur in seinem Leben und seiner Individualität bestärkt fühlt, so ist es doch wirklich nicht von Nöten sich in Konventionen einzubetten, die alles einfacher zu machen scheinen, nur damit sich doch wieder alle zerstreiten...
Das heißt nicht, dass einem das Tun der Anderen egal sein sollte. Im Gegenteil: Meiner Meinung nach trägt ein gesundes Interesse nur zum besseren Verständnis der Menschen untereinander bei.
Aber heute scheint sich sowieso keiner mehr für den Anderen zu interessieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum müssen die Mensch überhaupt immer eine Religion um einen Glauben zimmern?<br />
Egal ob der eine sich nun durch &#8222;jeden Glauben in seiner Intelligenz beleidigt&#8220;  oder der andere sich dadurch nur in seinem Leben und seiner Individualität bestärkt fühlt, so ist es doch wirklich nicht von Nöten sich in Konventionen einzubetten, die alles einfacher zu machen scheinen, nur damit sich doch wieder alle zerstreiten&#8230;<br />
Das heißt nicht, dass einem das Tun der Anderen egal sein sollte. Im Gegenteil: Meiner Meinung nach trägt ein gesundes Interesse nur zum besseren Verständnis der Menschen untereinander bei.<br />
Aber heute scheint sich sowieso keiner mehr für den Anderen zu interessieren.</p>
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		<title>Von: shadowclaw</title>
		<link>http://shadowclaw.wordpress.com/2008/05/10/immer-diese-christen/#comment-23</link>
		<dc:creator>shadowclaw</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2008 18:34:00 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, für die unterstützenden Worte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, für die unterstützenden Worte</p>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://shadowclaw.wordpress.com/2008/05/10/immer-diese-christen/#comment-22</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2008 09:40:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wahre Worte.

Grundsätze oder Gebote wie &quot;Du sollst nicht töten&quot; sind zwar sehr löblich, doch etwas weiter oben in Exodus 20,2-17 finden wir schon unlöblicheres, nämlich das nicht menschenrechtskonforme Gebot &quot;Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.&quot;, das der Glaubensfreiheit widerspricht. Ein Christ ist aber per definitionem jemand, der die Bibel als Richtschnur des Glaubens in ihrer Gesamtheit anerkennt - woher nimmt er sich das Recht, einfach herauszupicken, was ihm gefällt und sich dann als &quot;Christ&quot; zu bezeichnen? Wenn die eigenen Glaubensansichten und Vorstellungen nicht mit denen des offiziellen Christentums konform gehen (d. h. wenn man gar nicht an einen Gott glaubt, wenn man sich Glaubensfreiheit wünscht, wenn man Sex vor der Ehe möchte, wenn man Homosexuelle NICHT verabscheut, wenn man Kondome für gut befindet, die embryonale Stammzellforschung als notwendig erachtet etc.), dann sollte man doch einfach aus der Kirche austreten und &quot;sein eigenes Ding machen&quot;. Jeder Mensch ist mit einer gesunden Portion Verstand ausgestattet und vermag sich seine Welt eigenständig zurecht zu zimmern. Als Vernunftswesen kann sich der Mensch an moralischen Prinzipien orientieren, nicht an unsittlichen (Homosexuellenhass/Andersgläubigenverfolgung/...) Aussagen und Geboten in der Bibel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahre Worte.</p>
<p>Grundsätze oder Gebote wie &#8222;Du sollst nicht töten&#8220; sind zwar sehr löblich, doch etwas weiter oben in Exodus 20,2-17 finden wir schon unlöblicheres, nämlich das nicht menschenrechtskonforme Gebot &#8222;Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.&#8220;, das der Glaubensfreiheit widerspricht. Ein Christ ist aber per definitionem jemand, der die Bibel als Richtschnur des Glaubens in ihrer Gesamtheit anerkennt &#8211; woher nimmt er sich das Recht, einfach herauszupicken, was ihm gefällt und sich dann als &#8222;Christ&#8220; zu bezeichnen? Wenn die eigenen Glaubensansichten und Vorstellungen nicht mit denen des offiziellen Christentums konform gehen (d. h. wenn man gar nicht an einen Gott glaubt, wenn man sich Glaubensfreiheit wünscht, wenn man Sex vor der Ehe möchte, wenn man Homosexuelle NICHT verabscheut, wenn man Kondome für gut befindet, die embryonale Stammzellforschung als notwendig erachtet etc.), dann sollte man doch einfach aus der Kirche austreten und &#8222;sein eigenes Ding machen&#8220;. Jeder Mensch ist mit einer gesunden Portion Verstand ausgestattet und vermag sich seine Welt eigenständig zurecht zu zimmern. Als Vernunftswesen kann sich der Mensch an moralischen Prinzipien orientieren, nicht an unsittlichen (Homosexuellenhass/Andersgläubigenverfolgung/&#8230;) Aussagen und Geboten in der Bibel.</p>
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