Veröffentlicht in Dies und Das bei Mai 12, 2008 von shadowclaw
Dies soll nur ein ganz kleiner Artikel sein, den ich dazu nutzen werde, meine Lieblingscartoonserie vorzustellen. Sie nennt sich “Nicht Lustig” und ist sowas von lustig. Viele werden sie schon kennen, für den Rest kommt jetzt ein Link. Da ist er schon.
Und als kleine Kostprobe, hier einer meiner Lieblingscartoons:
Veröffentlicht in Religion bei Mai 10, 2008 von shadowclaw
Ich hab grade einen recht interessanten Artikel des Spiegels gelesen, in welchem es um das “Christival” geht. Auf den Artikel möchte ich jetzt gar nicht weiter eingehen, den könnt ihr ja auch selbst lesen (ich find ihn echt gut!). Dennoch ist er meine Inspiration diesen Artikel zu verfassen.
Ich hab mich jetzt seit dem Beginn meines Blogs um das Thema Religion gedrückt. Man tritt einfach viel zu schnell Menschen auf die Füße. Ich möchte auch hier keinen umfassenden Artikel über meine Meinung zu Religion verfassen, das würde einfach viel zu lang werden und ich hab Hunger. Aber wenigstens etwas möchte ich jetzt schonmal loswerden, vielleicht folgt später mehr (denn das Thema ist einfach unglaublich ergiebig).
Ich bin selber Christ. Auf dem Papier. Wirklich Glauben tue ich allerdings nicht. Wenn man so will, kann man mich wohl am ehesten als Agnostiker betrachten. Ich sehe weder Beweise für noch gegen Gott, ich bin also eigentlich ein Arschloch, das sich um eine klare Meinung dazu drückt. Was mir aber auffällt ist, dass viele der Menschen, die wirklich an Gott glauben, damit ihre Individualität einfach wegzuschmeißen scheinen. Natürlich gibt es da zahllose Ausnahmen. Ich möchte jetzt eine ganz bestimmte Gattung des Christen betrachten. Den Fanatiker.
Ich glaube, wenige Christen sind wahre Fanatiker. Ich habe nichts gegen Menschen, die Trost und Zuwendung in ihrem Glauben finden. Nur sollen sie mich damit in Ruhe lassen. Sobald jemand versucht, mir seinen Glauben aufzuzwingen, er versucht mir vorzuschreiben wie ich leben soll, dann wird es mir unangenehm. Warum wird im Angesicht der Religion Toleranz so schnell zu einem Fremdwort? Plötzlich sind Buddhisten und Hindus “fehlgeleitet”, Muslime glauben ebenso an den falschen Gott. Und plötzlich versucht man zu bekehren, versucht den anderen klar zu machen, wie falsch sie doch liegen. Wie viele Kriege wurden geführt, wie viele Leben genommen, nur um “Gottes Botschaft” zu verbreiten. Die Kreuzzüge wurden unter christlichem Banner geführt. Hört man heutzutage Präsident Bush reden, hört die lauten Jubelschreie des Publikums, wenn er Gott auch nur erwähnt, dann wird einem klar, wie gefährlich Religion eigentlich werden kann.
Ich sehe nichts falsches an solchen Grundsätzen wie “Du sollst nicht töten”. Nein wirklich, das erscheint mir plausibel und ich bin gerne bereit mich daran zu halten. Nächstenliebe ist echt eine feine Sache. Aber für diese einfachen Regeln des menschlichem Miteinanders brauche ich keine Götter. Nicht einen und auch nicht mehrere. So wird Gott zu oft nur als Ausrede benutzt, als Alibi für Dinge, die man mit normalem Menschenverstand nicht rechtfertigen könnte. Sind wir nur zu feige, selbst für das einzustehen, was wir verbrechen?
Gut, jetzt habe ich viel theoretisches geschrieben, geben wir dem Ganzen doch mal ein Gesicht. Ich hielt vor einiger Zeit einen Prospekt der Zeugen Jehovas in den Händen. Treffend würde ich es im Nachhinein mit folgenden Worten beschreiben: ARGH! Das was dort geschrieben steht kann einfach KEIN Gott wollen. Dermaßen auf die eigene Lebensform zu spucken, das Leben dermaßen zu verneinen, Toleranz dermaßen als falsch zu brandmarken, das kann doch einfach nicht Grundlage einer ganzen Glaubensrichtung sein! Da wird Homosexualität als eine Abartigkeit dargestellt, Sex als etwas unglaublich böses. Und das einzige, was sich langsam herauskristallisiert ist, dass Religion bei den Zeugen Jehovas nur mehr verstaubte Tradition zu sein scheint. Warum sollte Gott so etwas wie Sex in die Welt gesetzt haben, wenn er gar nicht will, dass wir ihn haben? Aber solche logischen Fehler werden dann mit möglichst abstrusen und doppeldeutigen Bibelstellen überspielt. Homosexualität als Krankheit. Meine Fresse! Da werden ganz normale Menschen deklassiert zu einer Lebensform, die gar nicht zur Existenz vorgesehen war. Und an so etwas soll ich glauben? Nein, danke!
Mehr will ich jetzt auch nicht dazu schreiben. Ich hab wirklich Hunger! Also, ehe ihr euch von einem höheren Wesen eure Lebensweise vorschreiben lasst, benutzt doch lieber euer eigenes Hirn.
Veröffentlicht in Privates bei Mai 10, 2008 von shadowclaw
Ich hab grad ein recht altes Textdokument auf einer alten Recovery CD meines PCs gefunden (also eine selbst erstellte, damit ich auch mal formatieren konnte). Damals habe ich schon einiges, was mir im Web aufgefallen war, festgehalten und da ich jetzt einen eigenen Blog habe, ist dies die ideale Plattform, diese Dinge endlich zu verbreiten. Sind zwar schon recht alt, aber ich fand sie sehr unterhaltsam. Also dann, Kuriositäten aus dem Web, mit eigenen Kommentaren:
www.gmx.net: “Zwei Millionen Dollar (1,6 Milliarden Euro)”
- GMX simuliert den Börsencrash. Wenn ihr noch nen paar Dollar habt dann solltet ihr sie jetzt loswerden…die Wechselkurse sind grad günstig.
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ICQ: puscheliges Knuddelviech
- Wortneuschöpfung von mir kreiert…muss ich mir unbedingt angewöhnen.
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- Schmumpf. Hihi. Muss ich mir auch unbedingt angewöhnen.
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www.gmx.de: “[...] vor neuen Jahren [...]“
- Jaja, die neuen Jahre, wer kennt die nich. Zum Glück nur ein Schreibfehler ansonsten müsste man auch noch den logischen Aspekt dieses Teilsatzes berücksichtigen, wobei die Frage aufgeworfen würde, ob etwas vor neuen passieren könnte.
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?: “Er hasste alles und jeden, aber er hatte trotzdem ein gutes Herz.”
- Ich weiß leider nicht mehr genau, wo ich diesen Satz her habe, aber, dass er mir noch im Kopf herumschwirrt zeigt, dass er bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Außerdem finde ich ihn immernoch lustig.
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ICQ:
Chris:
ja also ich kann kaum abstreiten das du größer bist als ich
Chris:
bin kurz in der küche
Shadow:
Wortwitz! ^^…okay
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ICQ:
Shadow:
So scherz beiseite…wie gehts?
Chris:
ih, was isn das für ne frage
Shadow:
Ich kanns noch asozialer formulieren: Was geht?….aber um es gebildeter zu sagen: Wie is dein wertes Befinden…….genug der Erklärung? *fg*
Chris:
ne
Shadow:
Ich mags an meine Grenzen zu gehen….Wie (<—–einleitendes Fragewort das sehr oft an den Anfang einer allgemeinen Frage gestellt wird) geht (<——in diesem Fall nicht die konjungierte Form des Verbs gehen, sondern eine deutschsprachige Besonderheit die nach dem Gemütszustand fragt) es (<—–würde mans weglassen klingts bescheuert) dir (<—–drückt aus, dass die Frage an dich gerichtet ist….ja genau, an dich)?
So, mehr wollte ich jetzt auch gar nicht. Genießt die Restsonne, ich tue das jetzt auch.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
P.S.: Ich finde, ich hab den Link auf Klopfers Seite da sehr geschickt eingebaut. GMX war es mir dagegen nicht wert, es zu verlinken.
Veröffentlicht in Politisches bei Mai 9, 2008 von shadowclaw
Wieder einmal fand ich die Inspiration für einen Artikel im Höllenkühlschrank. Dieser berichtete über “Leading To War“, einen interessanten Film, der eigentlich nur aus zusammengeschnittenen Reden der US-Regierung zum Irak-Krieg besteht. Allerdings ist dieser Film für mich eindrücklicher als alle Filme, die mit Bildern der Opfer und des Krieges an sich aufwarten. Zwar sind auch diese Filme eindrücklich, doch oft habe ich den Eindruck, all das Blut soll nur Aufmerksamkeit erregen, um den Film besser verkaufen zu können. Was allerdings “Leading To War” darstellt, verdient höchsten Respekt. Eigentlich staubtrocken ist der Film spannender als jeder Actionthriller. Was man sieht, sind Politiker, die immer und immer wieder ihre auf Spekulationen basierenden Tatsachen zum Besten geben, ihr eigenes Volk und die gesamte Welt beschwindeln und Kompromisse und Diplomatie als Schwäche tadeln. Man merkt wie sie sich in Widersprüche verhadern, wie sie ihre, wie auswendig gelernten, Phrasen zum Besten geben. DAS ist Politik. Und DAS sind die Gründe, warum der Irak-Krieg so verdammt unsinnig war. Nicht, weil im Irak alles in Ordnung gewesen wäre. Saddam Hussein war ein Diktator, wie er im Buche steht. Aber eine sich selbst als demokratisch bezeichnende Supermacht, kann es sich nicht leisten einen Krieg unter falschem Vorwand zu führen. Ist die US-Regierung nie auf die Idee gekommen, dass sie sich damit selbst ein Bein stellt? Sind sie wirklich so vermessen zu glauben, ohne die Unterstützung der Welt, welche in diesem Fall aus gutem Grund verwehrt wurde, eine angesehene Weltmacht bleiben zu können? Anscheinend. Und was erschreckend daran ist: Sie hatten Recht! Niemand hat Konsequenzen gezogen. Niemand möchte es sich mit der Großmacht verscherzen. Täglich sterben noch immer amerikanische Soldaten im Irak (wie auch in anderen Krisenregionen). Die neue Regierung funktioniert mehr schlecht als recht. Im Endeffekt ist der Nutzen des gesamten Krieges mehr als zweifelhaft und die Begründung für selbigen schlicht und einfach falsch.
Schon Sun Tzu sagte, wenn man einen Kampf nicht gewinnen kann, soll man sich zurückziehen. Einen Guerilla-Krieg kann man nicht gewinnen. Er wird weiter Leben fordern. Natürlich ist es einer der wenigen positiven Aspekte das Land von einem Diktator befreit zu haben. Doch die Amerikaner wurden weder als Befreier gefeiert, noch haben sie eine stabile Lage im Irak zu verantworten.
Alles in allem, sind mir die wahren Gründe für den Irak-Krieg weiterhin schleierhaft. Haben die Regierungsmitglieder wirklich an das geglaubt, was sie gesagt haben? Haben sie sich in ihre eigenen Fantasien verrannt? Oder war es eiskalte, politische Strategie?
Schaut den Film und überzeugt euch selbst wie Kriegstreiberei auch heute noch funktioniert. Wie erschreckend der Verlust von Menschenleben als notwendiges Opfer angesehen wird. Danach habt ihr einen guten Eindruck, wie die Welt funktioniert. Und wahrscheinlich wird sie immer so funktionieren. Die Entscheidung liegt bei uns.
Veröffentlicht in Videos bei Mai 8, 2008 von shadowclaw
Wo wir grade beim Thema der guten, alten Lucas Arts Adventure waren, kann ich einfach nicht umhin, dieses wunderschöne Flashvideo zu zeigen. Es ist einfach genial! Aber schaut selbst.
Dabei möchte ich auch den Blog des Menschen wärmstens empfehlen, der für dieses Glanzstück an Flashkunst verantwortlich ist. MajusArts! Schaut einfach mal rein.
Veröffentlicht in Spiele, Videos bei Mai 8, 2008 von shadowclaw
Nein, ich finde die Überschrift nicht übertrieben! Hey, der Mann hat zweimal die Welt gerettet! Ein bisschen Lobpreisung sollte da möglich sein.
So, natürlich handelt es sich bei Zachary MacKracken um keine reale Person. Wer nun auf dem Schlauch steht, der informiere sich bitte Hier. Oder ihr scrollt einfach zwei Einträge runter.
Hier möchte ich nun einen kleinen, persönlichen Eindruck dieser Perle verewigen. Ich habe das Spiel nun endlich erfolgreich beendet und ein Review scheint mir einfach nur fair in Anbetracht des Spaßes den ich hatte. Tasten wir das Ganze doch mal Punkt für Punkt nach meinen Kriterien für ein gutes Adventure ab. Der Eindruck ist natürlich rein subjektiv und ihr könnt nachher gerne eure eigene Einschätzung des Spieles hinterlassen, solltet ihr es gespielt haben. Wirklich, das könnt ihr, es interessiert mich! So, nun aber los:
Rätsel: Die Rätsel in Zak 2 sind (zumindest auf dem Schwierigkeitsgrad “Hard”, den ich mir zu Gemüte geführt habe) teils wirklich fordernd. Es gab so einige Kopfnüsse an denen ich länger saß und ein, zwei davon waren schon knapp an der Grenze zur Frustration. Trotzdem habe ich es geschafft, das Spiel ohne jegliche Hilfestellung durchzuspielen (auch wenn die Versuchung manchmal groß war) und bin dementsprechend stolz. Außerdem spricht es dafür, dass die Rätsel lösbar sind. Auch DU kannst es schaffen. Und es ist wirklich unheimlich befriedigend, wenn ein Plan funktioniert. Und dieses Gefühl hat sich bei mir desöfteren eingestellt.
Humor: Genial! Einfach genial! Ich habe sehr, sehr, sehr gelacht. Allein der teils wirklich trockene Humor des Hauptprotagonisten trieb mir die Lachtränen in die Augen. Ich denke auch, dass selbst Menschen die mit Humor nichts anfangen können, sich an manchen Stellen des Spiels ein Lächeln nicht verkneifen können. Humortechnisch kann das Spiel auf jeden Fall mit seinem Quasivorgänger mithalten (und bekommt durch sie Sprachausgabe noch einen Humorpluspunkt) und ist würdig in der Lucas Arts Tradition zu schwelgen. Dazu in einem späteren Punkt noch mehr. Der Humor ist uneingeschränkt empfehlenswert und trägt zum Spielspaß ungemein bei!
Story: Die Story…naja eine ganz hübsche Verpackung haben die Entwickler da schon gezaubert, doch war nicht diese Verpackung dafür verantwortlich, dass ich unbedingt weiterspielen wollte. Die Story also eher mau, aber liebevoll erzählt und negativ auffallen tut sie nun auch nicht.
Musik: Ich gebe zu, ich war den Freudetränen nahe, als ich im Titelbildschirm die alte Titelmelodie des Vorgängers in neuem Gewand hörte. Wunderschön. Der Rest des Spiels ist solide vertont, es reißt einen jedoch nicht vom Hocker (hat es mich jedenfalls nicht). Stören oder gar nerven tut sie jedoch auch nicht. Neben einigen Höhepunkten also eine grundsolide Leistung und nie fehl am Platz.
Grafik: Men merkt die Liebe, welche die Entwickler in dieses Spiel investiert haben, an jedem Schauplatz. Die Grafik ist wirklich sehr gelungen und wunderschön. An einen Zak in 3D musste ich mich zwar erst gewöhnen, doch das ging sehr, sehr schnell. Und die Hintergründe sind einfach nur toll. Auch die manchmal blutigen Schauplätze fand ich gut in Szene gesetzt und so wirkte es niemals geschmacklos auf mich (nichtmal als von zwei Caponiern nur noch ein blutiger Haufen übrig war, weil sie sich wohl mit der falschen Pflanze eingelassen hatten). Also ein Daumen nach oben, für die liebevolle Grafik und die schönen Zwischensequenzen.
Synchronisation: Die Sprachausgabe war für mich, der auch den Vorgänger mit Begeisterung gespielt hat, ein Highlight. Endlich wird den Charakteren Stimme verliehen. Zaks Stimme fand ich gut getroffen. Auch die meisten anderen Stimmen vermochten mich zu überzeugen. Welche Stimmen mir zuerst sauer aufstießen, waren die der außerirdischen Invasoren, der Caponier. Doch ich gewöhnte mich rasch an den eher stockenden Tonfall und inzwischen höre ich sie sogar ganz gerne reden. Auch Murray, den sprechenden Schädel Perückenhalter, fand ich nicht so prickelnd, aber das wohl einfach, weil ich mich an seine alte Stimme so gewöhnt hatte und er einer meiner Lieblingscharaktere aus “Monkey Island” (Kundige werden es kennen) darstellt.
Anspielungen: Die Anspielung auf andere Adventure wurde bei Lucas Arts groß geschrieben. Ob die Figur eines Hasen und eines Hundes (mit auffallender Ähnlichkeit zu Sam&Max) im Vorgarten des riesigen Affenkopfes auf Monkey Island, oder die ständigen Anspielungen auf das wenig beachtete Adventure “Loom” (welches ich übrigens großartig finde). Lucas Arts gab einem einfach immer das Gefühl, mehr zu wissen als andere, je mehr Adventure man von ihnen gespielt hat. Dieses wohlige Gefühl des Wiedersehens hatte ich bei Zak 2 so oft, dass ich denke, dass ich es wahrscheinlich deshalb so großartig finde, weil ich all die anderen Adventures gespielt habe. Ob nun Anspielung auf den Quasivorgänger (”Die Klorolle bleibt wo sie ist! Wenigstens EINMAL möchte ich Rücksicht nehmen!”) oder auf andere Adventure (”Das sind die Momente, in denen ich mich frage, warum ausgrechnet ICH immer die Welt retten muss. Was ist aus Roger Wilco oder Guybrush Threepwood geworden?!”), die Zahl der Anspielungen ist schier endlos und hat mir sehr viel Freude bereitet. Besonders hat mir gefallen, auch eine Anspielung auf dies hier zu finden:
Ein echter Ohrwurm!
Also alles in allem, einfach ein richtig geiles Spiel. Jedem, der die alten Lucas Arts Adventure gespielt hat, sei dieses Spiel wirklich wärmstens empfohlen. Und den anderen auch.
Veröffentlicht in Privates bei Mai 8, 2008 von shadowclaw
So, nachdem ich meinen Blog nun sträflich lange vernachlässigt habe, bin ich endlich wieder zurück. Der Grund für die Pause ist schnell erläutert. Ich musste für meine mündliche Prüfung lernen (die ich trotzdem versemmelt habe…naja ist Physik, da darf ich das) und hab mir danach erstmal eine Auszeit genommen, bin zu meiner Freundin gefahren und hab mich erstmal um GAR NICHTS gekümmert. Nun bin ich erholt zurück und werde gleich noch einen weiteren Artikel mit einem inetressanteren Thema als meiner Rückkehr verfassen. Und in Zukunft bekommt ihr auch wieder etwas zu lesen. Nachdem ich mich grade auch durch die unzähligen, neuen Artikel vom Höllenkühlschrank gelesen habe, weiß ich dass ich einiges aufzuholen habe (Herzlichen Glückwunsch zum 100. Artikel noch nachträglich und zum 109. heute dann). Also, bis gleich und vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Veröffentlicht in Spiele bei April 29, 2008 von shadowclaw
Grade habe ich auf dem Blog meines sehr geehrten Kollegen Höllenkühlschrank gelesen, dass es einen inofiziellen Nachfolger zum alten Point&Click Adventure Zak McKracken gibt (wusste ich schon) und das dieser jetzt endlich fertig ist und auch noch gratis (das war mir neu)! Und schon allein das Startmenü begeistert mich! Wieter bin ich aber noch nicht gekommen, weil ich meine Freude unbedingt kundtun wollte.
Wem Zak McKracken völlig neu ist, dem soll hier ein winziger Einblick in die Story gewährt werden. Zak ist Journalist bei einem drittklassigen Schmierblättchen und begiebt sich auf Sensationssuche. Auf seinem Weg reist er quer um die Welt, versetzt das Flugzeugpersonal in Aufregung indem er ein Ei in der bordeigenen Mikrowelle sprengt, findet das sagenumwobene zweiköpfige Eichhörnchen (und bringt es gegebenfalls um) und deckt eine teuflische Verschwörung von Ausserirdischen auf, welche die Menschheit verdummen möchten. Am Ende landet der allseits sympathische Protagonist sogar auf dem Mars.
Soviel zum alten Zak, ich geh jetzt den neuen Zak testen.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
P.S.: Wenn ihr am Spiel interessiert seid, hier die Adresse, wo ihr es bekommen könnt (wie gesagt, es ist gratis)
Veröffentlicht in Privates bei April 29, 2008 von shadowclaw
Sied einiger Zeit, bekomme ich ständig Tschibo-Newsletter und Mails von einer sogennanten “Gutschein AG” für eine gewisse “Frau Wettel”. So auch heute. Eine schöne Mail von Tschibo mit dem Betreff “Starke Frauen voraus: Sommermode von Größe 40 bis 54″ fand ich in meinem Postfach. Die erste Zeile war dann “Liebe Frau Wettel”. Soweit so gut. Leider interessiert mich diese Sommermode nicht im geringsten, da ich weder das richtige Geschlecht dafür habe, noch mit “Frau Wettel” angeredet werden möchte.
Die Mails der “Gutschein AG” pflege ich nicht zu öffnen, da mir diese Firma suspekt ist und auch hier im Betreff ein “Wettel” auftaucht. Tschibo-Newsletter okay, da hätte sich vielleicht noch jemand einen Spaß mit mir erlauben und meine Mailadresse angeben können mit falschem Namen dann natürlich. Aber wie bin ich dann in den Spam-Verteiler der “Gutschein AG” gerrutscht und dann auch noch mit falschem Namen?
Ich habe nun drei Theorien, wie diese Merkwürdigkeit zu Stande kommen kann:
1.) Es gibt diese Frau Wettel wirklich und sie hat dieselbe Mailadresse wie ich. Soweit ich weiß, ist dies jedoch technisch unmöglich (oder nicht?) und somit fällt diese Theorie schonmal flach.
2.) Tschibo arbeitet mit der “Gutschein AG” zusammen und hat mich alias Frau Wettel in den Spam-Verteiler eingeschleust. Dies setzt jedoch voraus, dass sich wirklich jemand diesen Spaß erlaubt haben muss, mich für den Newsletter von Tschibo einzutragen. Und wer wäre schon so grausam?
3.) Es handelt sich um ein kosmisches Unglück, um einen Fehler in der Matrix, um ein Körnchen Pfeffer in der Schokosauce. Diese Theorie erscheint mir am wahrscheinlichsten.
So werde ich wohl auch weiterhin fleißig die Mails löschen, die versuchen mir einzureden, ich wäre im falschen Körper geboren.
Veröffentlicht in Videos bei April 27, 2008 von shadowclaw
So, da das mit Bodo so gut geklappt hat, möchte ich nun schon wieder ein neues Video posten. Es handelt sich um eine Folge mit Cactuar and Tonberry. Wem diese Namen nichts sagen, der hat wohl nie ein Final Fantasy Spiel gespielt und wird nun die beiden schrägen Gesellen kennen lernen. Und da ich bald mündliche Prüfung in Physik habe, ist das Thema einfach ideal. Viel Spaß allerseits!